Wir wollten nur leben!!!

21.7.07 16:21, kommentieren

Danke, das ich tot sein darf!!!

21.7.07 16:15, kommentieren


Tötung der Strassenhunde
Ein Bericht des Tierschutzvereins "Tierhilfe Süden e.V."

Das grausame Töten der Strassenhunde geht in eine noch nie da gewesene Phase. Der Bürgermeister von Sofia, Stefan Sofianski, hat angeordnet, auch die von dem dort tätigen Tierschutzverein TIERHILFE SÜDEN e.V. mit deutschen Spendengeldern kastrierten, geimpften und markierten Hunde einzufangen und zu töten.
Obwohl er versprochen hat, dies nicht zu tun! Das ist eine unglaubliche Provokation gegenüber ausländischen Hilfsorganisationen.

Das Einfangen

Mit dem Blasrohr, in dem eine Betäubungsspritze ist, werden die Tiere betäubt, auf einen Lastwagen geladen und kommen dann in das berüchtigte Tötungslager in Sofia "Lozenec". Dort werden sie.... wir sagen es Ihnen nicht, wie grausam sie getötet werden, sonst können Sie nicht schlafen.

Am 4.2.2003 wurde eine Anordnung vom Bürgermeister Stefan Sofianski an alle Regionalgemeinden in Sofia geschickt, über Strafe in Höhe von 1.000 bis 10.000 Leva/ DM für Leute, die Hunde und Katzen in den Eingängen ihrer Wohnblocks, Keller der Wohnblocks und dazugehörigen Räumen beherbergen! Wie schon mitgeteilt, wurden die Leute, welche Hunde von "Lozenec" herauskaufen mit 500 Leva ( 500,- DM) bestraft, wenn sie diese wieder auf der Strasse freilaufen lassen. Alle Leute die Hunde von "Lozenec" (Tötungslager) herauskaufen, werden in der Regionalgemeinde registriert und von Vertretern der Gemeinden kontrolliert, ob sie die Hunde zu Hause behalten.

Wer verdient am Töten der Hunde?

Wir wissen auch, dass einige (uns bekannte) Personen in Sofia an den Fellen, an dem Fleisch und an den Tötungen der Hunde mitverdienen!! Die Felle sind wasserdicht, weiches Leder und daher sehr begehrt bei allen Designern dieser Welt! Das Fleisch der Hunde kommt in eine Abdeckerei in Plovdiv, deren Besitzer die Frau des dortigen Bürgermeisters ist.....! Der Stadtrat genehmigt jedes Jahr hohe Summen zum Töten der Streuner.

Wohin gehen alle diese Gelder?

Bitten Sie die internationalen Tierschützer und Organisationen uns zu helfen, wir sind sehr verzweifelt. Protestieren sie beim Bürgermeister der Stadt Sofia, Herrn Stefan Sofianski. Drohen Sie mit Urlaubsboykott. Drücken Sie Ihre Verachtung aus, über ein Land, das der EU beitreten will und solch' barbarische, unethische, unmoralische und widerliche Tötungen von wehrlosen Lebewesen zulässt.

 

1 Kommentar 21.7.07 16:02, kommentieren

Sehr menschlich, oder?

Alt

21.7.07 15:58, kommentieren

DAS haben alle zu Verantworten!

DIESER NOCH RELATIV JUNGE HUND WAR MONATE LANG VON DEN NACHBARN GESEHEN WORDEN, WIE ER SICH AUS ABFÄLLEN ERNÄHRTE.

EINES TAGES DANN TRAT ER IN EINE DER GEFÜRCHTETEN UND VERBOTENEN SCHNAPP-FALLEN, SEINE VORDERPFOTE BLIEB DARIN HÄNGEN.
DAS TIER LITT HÖLLISCHE QUALEN UND ENDLICH HAT SICH EIN MANN AUS DEM ORT GETRAUT, AUF DEN AUSLÖSER DER FALLE ZU TRETEN, DAMIT SIE SICH ÖFFNET.
DUMMERWEISE HABEN DIE HELFER VERGESSEN DEN HUND VORHER ANZULEINEN, DAS TIER SPRANG SCHREIEND AUF UND RANNTE WEG.
ERST 2 TAGE SPÄTER KONNTE DER KLEINE ENDLICH EINGEFANGEN WERDEN. BEIM TIERARZT HAT ER WOHL DAS ERSTE MAL IN SEINEM LEBEN EINIGE STREICHELEINHEITEN ERHALTEN... DAS VERÄNGSTIGTE TIER MUSSTE ERST BERUHIGT UND MIT SCHMERZMITTELN VERSORGT WERDEN, ES BRAUCHT WOHL KEINE WEITERE ERKLÄRUNG, WIE SEHR DER ARME HUND LEIDEN MUSSTE, BIS SEINE RETTERIN IHN ZUM TIERARZT BRINGEN KONNTE!

DIE FRAU, DIE IHN ZUM TIERARZT  BRACHTE LEBT MIT VIELEN TIEREN IN SANTA OLALLA, EINEM KLEINEN DORF IN DER NÄHE VON TOLEDO, IN ZENTRALSPANIEN. SIE HAT WEDER DIE MITTEL NOCH DEN PLATZ UM DEN ARMEN HUND NACH SEINER AMPUTATION AUFNEHMEN ZU KÖNNEN.

21.7.07 15:56, kommentieren

Findet ihr das gut?

C E P O  (Falle)                 Pflegeplatz gefunden!!!!

21.7.07 15:55, kommentieren

AUSGESETZT UND ABGESCHOBEN!!!

Ausgesetzt Täglich kommen neue Hunde ins Tierheim. Entweder sie werden auf der Strasse eingefangen, von Besitzern abgegeben oder die Urlaubern bringen die Vierbeiner ins Tierheim. Nicht selten liegen morgens Welpen in einer Plastiktüte oder in einer Kiste vor dem Eingangstor, ältere Hunde einfach am Gitter angebunden. Da nicht alle Hunde im Tierheim bleiben können, müssen die meisten Hunde wieder auf die Strasse. Die gesunden Hunde bringt das Personal nach der Kastration und der Impfung an seinen Fundort zurück. Damit diese Vierbeiner nach längerer Zeit noch erkannt werden, bekommen sie eine rote Ohrmarke. Ausserdem sind diese Hunde kastriert und geimpft. Schwer verletzte Hunde dürfen im Tierheim bleiben, sie werden medizinisch behandelt. Nicht selten kommt aber jede Hilde zu spät. Sie lag mit offenen Wunden und gebrochenen Hinterbeinen auf der Strasse. Er war am ganzen Körper voller Schrotkugeln. Der kleine süsse Vierbeiner musste eingeschläfert werden.. Für mich ist es aber immer besonders traurig wenn ein Hund nach der Kastration und Impfung wieder auf die Strasse kommt. Nicht selten findet man dann den liebenswerten Vierbeiner krank, angefahren, tot auf der Strasse oder am Strand. Ich frage mich dann immer wieder WARUM? Clara hatte auch mein Herz erobert. Sie wurde wieder am Strand ausgesetzt. Leider lebt sie nicht mehr.

1 Kommentar 21.7.07 14:28, kommentieren